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Das Burberry-Karomuster

Als Futter in unserer Regenbekleidung wurde das Burberry-Karomuster bereits in den 1920ern eingesetzt, doch erst in den 60er-Jahren wurde es zu dem heute unverkennbaren Burberry-Akzent. Kunden begannen, gezielt nach dem Burberry-Karomuster zu fragen – und damit nahm die Entwicklung unseres charakteristischen Designelements ihren Anfang.

Ein Geniestreich

Im Jahre 1967 hatte Jacqueline Dillemman, eine Käuferin in unserem Pariser Store, eine wahrhaft geniale Idee. Bei der Vorbereitung einer Modepräsentation für den britischen Botschafter Sir Patrick Reilly entfernte sie spontan das Karofutter aus einem Mantel. Sie verkleidete damit Gepäckstücke, entwarf eine Schirmhülle – und läutete damit die Geburtsstunde des Accessoires im Karodesign ein.

Damals und heute

Mit den Jahrzehnten durchlief das Burberry-Karomuster viele Phasen und Neuinterpretationen. In den 70er-Jahren präsentierten wir unseren Kaschmirschal mit Karomuster, der bis heute eines unserer bekanntesten Accessoires ist. Danach fand sich das heute markenrechtlich geschützte Muster auf Ready-to-Wear-Designs wieder und spielte eine zentrale Rolle in den Burberry-Kampagnen der 80er- und 90er-Jahre.

Um die LGBTQIA+ Community zu feiern, entstand im Jahr 2018 unser Karomuster in Regenbogenoptik als farbenfrohe Neuauflage.

Unter Riccardo Tiscis kreativer Leitung behält das Burberry-Karomuster seine Stellung als charakteristisches Designelement bei. Mit Blick in die Zukunft wird es in unseren Kollektionen modern interpretiert, neu aufgelegt und markant rekonstruiert. Doch gleich in welcher Form, es symbolisiert dabei zu jeder Zeit unsere reiche Geschichte, unverwechselbare Handwerkskunst und einzigartig britischen Stil.

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