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    In Partnerschaft mit dem British Fashion Council

    ReBurberry Fabric

    Burberry setzt dieses Jahr seine ReBurberry Fabric-Partnerschaft mit dem British Fashion Council fort, das Kreativtalente unterstützt und gleichzeitig eine Kreislaufwirtschaft fördert. Wir spenden bereits zum zweiten Mal überschüssige Stoffe – insgesamt wurden über 30 Modeschulen und Universitäten bereits 12.000 Meter Stoff zur Verfügung gestellt.

    Diese Initiative entspringt unserer Überzeugung, dass Kreativität Freiräume eröffnet; sie ermutigt die nächste Generation, sich bei ihren kreativen Methoden und der Materialbeschaffung zu neuen Denkweisen inspirieren zu lassen. Auf diese Weise möchten wir den Designern von morgen die Chance geben, den Ansatz der Zukunft für Modedesign und -produktion zu entwickeln.
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    Die geförderten Talente

    Burberry unterhält sich mit Studierenden darüber, was das Programm für sie bedeutet und warum es so wichtig ist.

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    Was bedeutet diese Initiative für dich?

    Cayley Cochrane, BA (Hons) Fashion, Edinburgh College of Art
    Für mich bedeutet diese Initiative eine Chance. Sie ermöglicht uns Designern von morgen, den luxuriösen Designerstoffen, mit denen wir als Studenten sonst nicht hätten arbeiten können, neues Leben einzuhauchen. Sie gibt uns die Möglichkeit, in unserer Ausbildung und unseren Entwürfen mit einem der wichtigsten Namen in der Branche in Berührung zu kommen.Luca McCarry, BA (Hons) Fashion Design with Business Studies, University of Brighton
    Diese Initiative hat uns die Gelegenheit geboten, zu experimentieren und kreativ zu sein, ohne die Kosten für die Verwendung hochwertiger Materialien selbst tragen zu müssen. Dank der Spende von Burberry konnte ich völlig ungehindert experimentieren. Für einen aufstrebenden Designer ist es gut zu wissen, dass Luxusmodemarken die jungen Talente in der Branche aktiv unterstützen.

    Georgia Bate, BA (Hons) Fashion Design with Business Studies, University of Brighton
    Für mich war die Beteiligung an dieser Initiative ein Privileg. Sie hat mir einen tieferen Einblick in die Modebranche verschafft. Und sie hat mich auch dazu bewegt, mir das ambitionierte Ziel zu setzen, auch in Zukunft mit Stoffen eines so renommierten Unternehmens zu arbeiten. Sie gibt mir etwas, auf das ich in meinem Studium hinarbeiten kann.

    Was ist der wichtigste Aspekt der Initiative?

    Jay Lenthall, BA (Hons) Fashion Design with Business Studies, University of Brighton
    Der wichtigste Aspekt der Initiative ist, die Umweltauswirkungen, die die Modebranche verursacht, in den Griff zu bekommen. Es geht um einen grundlegenden Wandel in der Arbeitsweise von Modedesignern, verantwortungsvoll zu handeln und nicht zusätzlich zu der weltweiten Krise beizutragen.

    Leila Eskandary-Miles, BA (Hons) Fashion Design with Business Studies, University of Brighton
    Ich halte den Umweltaspekt dieser Initiative für einen der wichtigsten Faktoren. Anstatt diese Stoffe einfach liegen zu lassen und damit zu den riesigen Mengen an Textilabfällen beizutragen, fördert die Initiative den schöpferischen Kreislauf, indem sie jungen Designern die Möglichkeit gibt, freier als bisher zu gestalten und zu experimentieren. Würden mehr Unternehmen diesen Ansatz der Kreislaufwirtschaft bei ihren Überschüssen anwenden, könnten sowohl die aufstrebenden Designer als auch die Umwelt davon profitieren.

    Olivia Shearon, BA (Hons) Fashion, Edinburgh College of Art
    Ich denke der wichtigste Aspekt der Initiative ist, dass der Stoff an Universitäten im ganzen Land gespendet wurde. Dadurch werden die Ressourcen recycelt und in der Modeindustrie wiederverwendet und tragen so zu einem in sich geschlossenen Kreislauf bei.
    ReBurberry
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    Wie hat ReBurberry Fabric die Art und Weise beeinflusst, wie du Kollektionen entwirfst?

    Cayley: Stoff ist eines der Grundelemente im Design. Er ist das eigentliche Fundament. Diese Initiative hat es mir ermöglicht zu experimentieren, Stretchwollstoffe zu drapieren und sie mit meinem handgewebten, geflochtenen Band zu einer einmaligen Kreation zu kombinieren. Dank dieser Initiative werde ich in Zukunft mit einem nachhaltigeren Ansatz arbeiten und Restmaterialien recyceln und wiederverwerten.

    Leila: Dank dieses Materials konnte ich experimentieren und bei meinen Ideen und der Ausführung ambitionierter sein und ein Ergebnis erzielen, das mich mit Stolz erfüllt. Der Hauptgedanke hinter dieser Initiative hat mich dazu inspiriert, schon beim Design darauf zu achten, dass ich Materialien effizient nutze und auch vorhandene Materialien und Restbestände einsetze.

    Georgia: Dass wir im Rahmen dieser Initiative übrig gebliebene Stoffe verwenden, hat mich dazu bewegt darüber nachzudenken, wie ich mit meinen Materialien einfallsreich umgehen kann. Es hat mich inspiriert, auch andere Materialien in meine Entwürfe einzubeziehen, die normalerweise nicht als Stoff betrachtet werden. So habe ich beispielsweise bei meinem Projekt neben dem Stoff von Burberry 100 % recyceltes braunes Papier eingesetzt. Dieses Programm hat mich veranlasst, darüber nachzudenken, wie ich den Stoff verwenden und umarbeiten kann, um ihm meinen Stempel aufzudrücken.


    „Dass Burberry jungen Designern die Möglichkeit zum Experimentieren bietet und gleichzeitig die Modebranche in Richtung Kreislaufwirtschaft bewegt, ist für die Zukunft der Branche sehr wichtig.“

    Luca McCarry, BA (Hons) Fashion Design with Business Studies, University of Brighton

    ReBurberry

    Was hältst du von der Idee, im Modedesign Stoffabfälle zu reduzieren?

    Luca: Die Reduzierung von Abfällen in der Modebrache ist für die Zukunft der Branche von entscheidender Bedeutung und sollte auch in den Chefetagen anderer Unternehmen mehr Priorität haben. Je eher die Modeindustrie sich der Kreislaufwirtschaft verschreibt, desto besser, nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die Designer.

    Jay: Ich glaube, dass die Vermeidung von Stoffabfällen ein integraler Bestandteil des gesamten Prozesses sein sollte. Die Wiederverwendung und das Upcycling vorhandener Stoffe und Kleidungsstücke kann auch zu neuen Ideen inspirieren – wie kann man sie weiterverarbeiten oder sie zu neuem Leben erwecken?

    Georgia: Die Modeindustrie muss nicht verschwenderisch sein. Designer können durch Wiederverwendung von Stoffen vollkommen neue Looks kreieren. Aus dem gleichen Stoff etwas ganz Neues und gleichzeitig Unverkennbares zu schaffen, stellt hohe Anforderungen an die Kreativität. Ich würde sowohl bei Designern, die bereits als solche tätig sind, als auch bei aufstrebenden Designern meiner Generation gerne mehr in dieser Richtung sehen.
    Grey Line

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