UNTERNEHMERISCHE VERANTWORTUNG

Im Jahr 2010/11 hat die Gruppe das CR-Team auf weltweit insgesamt 16 Mitglieder verstärkt.

Burberry ist der Überzeugung, dass ihre Produkte nur in Produktionsstätten gefertigt werden sollen, die die vor Ort gültigen gesetzlichen Vorschriften zu Arbeits- und Umweltschutz einhalten, und nur von Arbeitskräften hergestellt werden sollen, die faire Arbeitszeiten haben, keine exzessiven Überstunden arbeiten , eine sichere und hygienische Arbeitsumgebung haben und ihr Recht auf Vereinigungsfreiheit und Tarifverhandlungen ausüben können. Der Großteil der Produkte von Burberry wird von Zulieferbetrieben in Europa hergestellt.

Alle Lieferanten und Zulieferbetriebe von Burberry unterliegen den Richtlinien des ethischen Handelskodex der Gruppe, in der klare Erwartungen hinsichtlich der Anwendung von Arbeitsstandards dargelegt sind. Im Laufe des Jahres sind vier neue Richtlinien hinzugekommen, die sich mit Bestechung und Korruption, Arbeitsverträge mit ausländischen Leiharbeitern, ungenehmigter Produktionsvergabe und Tierschutz befassen.

Zehn Mitglieder des Burberry-Teams sind ausschließlich mit der Aufgabe betraut, dafür zu sorgen, dass diese Richtlinien in der gesamten Lieferkette umgesetzt werden. Dazu arbeiten sie bei Bedarf mit unabhängigen Prüfern und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) partnerschaftlich zusammen, um die Aktivitäten der Lieferanten zu prüfen und zu bewerten. Im Geschäftsjahr 2010/11 hat das Team mehr als 700 Audits, einen Kapazitätsausbau und Hotline-Interventionen durchgeführt. Zur Ergänzung des Auditprogramms hat Burberry in ausgewählten Fabriken Arbeiter für vertrauliche Mitarbeiter-Hotlinedienste geschult, um einen effektiven Mechanismus zur Meldung von Missständen sowie einen Beratungsdienst bereitzustellen.

Um langfristige Verbesserungen der Arbeitsbedingungen zu erreichen, bietet Burberry seinen Lieferanten Unterstützung und Ressourcen an, sodass sie Verantwortung für die Bedingungen in ihren Fabriken und bei Zulieferbetrieben übernehmen können. Das CR-Team veranstaltet Fortbildungen für Lieferanten, die die Erwartungen der Gruppe hinsichtlich ethischem Handel, Managementsysteme erklärt, und bietet Beratung zum Thema Transparenz und Standards für Zulieferbetriebe.

Stakeholder Engagement Burberry ist sich bewusst, dass es Probleme in der Lieferkette hinsichtlich Arbeitsbedingungen nicht alleine lösen kann, und führt einen offenen Dialog mit Lieferanten, Herstellern anderer Marken, NGOs und Gewerkschaften, um gemeinsame Initiativen über die gesamte Lieferkette hinweg in die Wege zu leiten.

VERANTWORTUNGSVOLLES HANDELN

Seit seiner Gründung im Jahre 1856 hat Burberry immer die allerhöchsten Qualitätsstandards angestrebt. Unternehmerische Verantwortung ist das Hauptprinzip der Geschäftspraktiken von Burberry und bekräftigt das Erbe und die Glaubwürdigkeit der Marke.

Burberry ist der Überzeugung, dass ein herausragendes Unternehmen für eine herausragende Marke unabdingbar ist. Diese Überzeugung findet ihren Ausdruck im kontinuierlichen Engagement des Unternehmens, bessere Ergebnisse im Bereich der unternehmerischen Verantwortung zu erzielen, Probleme im Hinblick auf den Klimawandel anzugehen und Anstrengungen zu unternehmen, die Mitarbeiter für den ethischen Handel, Umweltschutz und soziales Engagement zu sensibilisieren.

Burberry ist Mitglied des UN Global Compact (globaler Pakt der Vereinten Nationen) und lässt sich bei den Maßnahmen zur unternehmerischen Verantwortung von den zehn Prinzipien dieses Pakts leiten. Das Unternehmen wird auch im FTSE4Good-Index (ethisch-ökologischer Aktienindex) geführt, erfüllt die Anforderungen des Carbon Trust Standard (Standard für Kohlendioxidausstoß) und ist aktives Mitglied der Organisationen Ethical Trading Initiative (Initiative für ethischen Handel) und Business for Social Responsibility (Unternehmen für soziale Verantwortung).

In den folgenden Abschnitten werden der Ansatz von Burberry zur Bewältigung dieser wichtigen sozialen und umweltpolitischen Herausforderungen sowie einige wichtige Erfolge im Zeitraum 2010/11 vorgestellt.

HÖHEPUNKTE DES JAHRES IM ÜBERBLICK

  • Erhöhung der Anzahl von Fabriken mit Mitarbeiter-Hotlines um 54 % auf insgesamt 33
  • Beitritt zur Ethical Trading Initiative (Initiative für ethischen Handel) – als erste Luxusmarke
  • Vorstellung eines Films zum Thema Nachhaltigkeit für alle Mitarbeiter weltweit zur Steigerung der Bekanntheit der Initiativen zur unternehmerischen Nachhaltigkeit
  • Selbstverpflichtung zur Steigerung des Anteils unseres Strombezugs aus Kraft-Wärme-Kopplung im Vereinigten Königreich von 29 % auf 100 %, um die Nachfrage nach erneuerbaren Energien im Vereinigten Königreich zu stimulieren
  • Die Burberry Foundation verteilte über 2.500 Trenchcoats mit Kultcharakter an gemeinnützige Partnerorganisationen in London, New York, Hongkong und Seoul, die sich um benachteiligte Jugendliche kümmern

UNTERNEHMENSFÜHRUNG UND UNTERNEHMERISCHE VERANTWORTUNG

Michael Mahony, Senior Vice President Commercial Affairs & General Counsel, ist als Beauftragter von Burberry und des Vorstands verantwortlich für Fragen der unternehmerischen Verantwortung. Er hat den Vorsitz des CR Committee (Komitee für unternehmerische Verantwortung) inne, das formell an das Group Risk Committee (Komitee für Gruppenrisiken) berichtet. Das CR Committee hat im Laufe des Jahres drei Sitzungen abgehalten. Zwei Ergänzungskomitees, das Global Sustainability Committee (globales Nachhaltigkeitskomitee) und das Supply Chain Risk Committee (Komitee für Lieferkettenrisiken), sind jeweils dreimal zusammengetreten.

Um die Beteiligung von Interessengruppen für ethischen Handel zu steigern, ist Burberry im Juni 2010 der Ethical Trading Initiative (ETI, Initiative für ethischen Handel) beigetreten. Die ETI ist ein dreiseitiger Zusammenschluss von Unternehmen, Gewerkschaften und Freiwilligenorganisationen, die zusammenarbeiten, um die Lebensbedingungen von Arbeitern auf der ganzen Welt zu verbessern. Die Tätigkeit der Organisation „Business for Social Responsibility Sustainable Luxury Working Group“ (Unternehmen für soziale Verantwortung – Arbeitsgruppe nachhaltiger Luxus), zu deren Gründungsmitgliedern Burberry gehört, wurde auch dieses Jahr mit den Schwerpunkten Tierschutzrichtlinien und Lieferkette für exotische Tierhäute fortgesetzt. Infolgedessen wurde die Veröffentlichung einer gemeinsamen Tierschutzrichtlinie durch die Gruppe den Lieferanten von Burberry bekannt gemacht, wobei die hohen Erwartungen hinsichtlich der Tierschutzstandards genau beschrieben wurden.

Burberry ist auch Mitglied der Leather Working Group (Arbeitsgruppe Leder) und unterstützt deren Engagement für eine höhere Transparenz in der Lederindustrie.

PELZ

Für Burberry als Luxusmarke mit langer Tradition bei Outdoorbekleidung wird es immer wieder Anlässe geben, zu denen die Designteams von Burberry oder der Konsumentengeschmack die Verwendung von echtem Pelz in den Burberry-Kollektionen erwarten.

Burberry verwendet keine Pelze, wenn Anlass zur Besorgnis besteht, dass diese unter inakzeptabler Behandlung der Tiere produziert wurden. Burberry achtet beim gesamten Bezug von Pelzen darauf, dass die Rückverfolgbarkeit und Einhaltung der korrekten ethischen Standards sichergestellt sind. Insbesondere wird Pelz von Pelzhändlern bezogen, die sich für die Einhaltung hoher Standards bei der ethischen Behandlung von Tieren einsetzen und das Engagement für den Tierschutz teilen. Burberry hat 2010 auch das US-amerikanische „Truth In Fur Labelling Act“ (Gesetz für die Kennzeichnung der Verwendung von Pelz) öffentlich unterstützt.

SANDSTRAHLREINIGUNG

Burberry verwendet für keines der von oder im Auftrag der Gruppe gefertigten Produkte die Sandstrahlreinigung. Burberry fordert von seinen Zulieferern bei Distress-Denim-Produkten den Einsatz von Handbearbeitung sowie angemessener persönlicher Schutzausrüstung, damit sichergestellt ist, dass die Gesundheit der Arbeitskräfte während des Prozesses nicht gefährdet wird.


Anzahl der CR-Besuche/-audits


UMWELTVERTRÄGLICHKEIT

Burberry engagiert sich dafür, innovative Wege zur Minimierung der Umweltbelastung durch Produktion, Distribution und Vertrieb der Produkte zu finden sowie die Auswirkungen der globalen Geschäftstätigkeit auf die Umwelt insgesamt zu verringern.

Um die Nachhaltigkeit weiter im Unternehmen zu verankern, hat Burberry dieses Jahr sein Global Sustainability Committee gestärkt, indem Vertreter aus einem größeren Funktionsspektrum innerhalb des Unternehmens eingebunden wurden. Die Mitglieder werden zu Leitern für Nachhaltigkeit ernannt und sind für die Umsetzung nachhaltiger Geschäftspraktiken in allen Geschäftsfeldern der Gruppe zuständig. Um die Arbeit der Leiter für Nachhaltigkeit zu unterstützen, hat Burberry alle Mitarbeiter auf der ganzen Welt über zielgerichtete Digitalkommunikation eingebunden und aufgefordert, sich weiterhin gegenseitig zu animieren und zu ermutigen, neue Wege zu finden.

ERGEBNISSE IM UMWELTBEREICH 2010/11

CARBON TRUST:

  • Im April 2010 wurde Burberry der Carbon Trust Standard (Standard für Kohlendioxidausstoß) für die Geschäftstätigkeit in Großbritannien und Nordirland zuerkannt
ENERGIE:
  • In Vineland, USA, wurde eine Solaranlage auf dem Vertriebszentrum installiert, um es mit Strom zu versorgen
  • An allen Fertigungsstandorten in Großbritannien wurden Optimierungsgeräte für Induktionsmotoren getestet, um den Energieverbrauch zu senken
GESCHÄFTSREISEN:
  • Teilweise aufgrund der Strategie der Gruppe für Märkte mit geringer Marktdurchdringung wuchs der Luftverkehr für britische Mitarbeiter pro 1.000 £ Umsatz um 52 %
ABFALL:
  • Es wurde größeres Augenmerk darauf gelegt, Abfall nicht zu deponieren. In Horseferry House konnte das Abfallrecycling im Jahresverlauf um 54 % gesteigert werden.
  • Das im letzten Jahr in Großbritannien gestartete geschlossene Recycling-System wurde auch in anderen Ländern Europas eingeführt. Seit April 2010 hat der Recyclingpartner von Burberry über 130 Tonnen an Proben- und Rohmaterialabfall für Isolierungen für Autotüren verwendet.
EMISSIONEN BEI LOGISTIK UND TRANSPORT:
  • Ein beispielloser Anstieg des Absatzes in Kombination mit der Umstellung von saisonalen auf monatliche Lieferungen hat die Möglichkeiten der Gruppe zur Nutzung des Seeweges für den Warentransport eingeschränkt. Daher wurde eine Reihe wichtiger Initiativen auf den Weg gebracht, etwa eine zentralisierte Entscheidungsfindung für die Logistik, eine Verkürzung des kritischen Wegs und die Steigerung des Vorauseinkaufs bei strategischen Rohstoffen, um den Vorlaufzeiten für den Seetransport Rechnung zu tragen.

OFFENLEGUNG VON ERFOLGSDATEN

Burberry legt seine Daten jährlich beim Carbon Disclosure Project (Offenlegungsprojekt für Kohlendioxid) und bei Forest Footprint Disclosure (Offenlegung der Auswirkungen auf die Wälder) offen.


Globale Gebäudeenergie


Primärversand auf dem Seeweg


CO2 Luftverkehr

INVESTITIONEN IN GEMEINNÜTZIGE EINRICHTUNGEN VOR ORT

Investition und Engagement in den Kommunen, an denen Burberry Standorte unterhält, sind weiterhin ein wesentliches Element der CR-Strategie von Burberry. 2010/11 wandte Burberry insgesamt 3 Mio. £, oder 1 % des Gewinns vor Steuern, für gemeinnützige Zwecke weltweit auf, also doppelt so viel wie im Jahr 2009/10. Den größten Anteil hieran hatte eine Spende an die Burberry Foundation.

DIE BURBERRY FOUNDATION

Mit der Gründung der Burberry Foundation im Jahr 2008 (eingetragene gemeinnützige Stiftung Nr. 1123102 in Großbritannien) wurde eine strategische gemeinnützige Plattform geschaffen, durch die ein genaueres, zielgerichteteres und schnelleres kommunales Engagement des Unternehmens möglich wurde.

Die Mission der Stiftung spiegelt die Hauptwerte des Unternehmensgründers Thomas Burberry wider: schützen, entdecken und inspirieren. Insbesondere widmet sie sich der Aufgabe, benachteiligten jungen Menschen dabei zu helfen, ihre Träume und ihr Potenzial durch die Kraft ihrer Kreativität zu realisieren.

Die Burberry Foundation unterstützt innovative Organisationen und Programme, die die Möglichkeiten von Burberry nutzen und finanzielle Unterstützung mit den Kenntnissen, der Kreativität und dem Engagement der Mitarbeiter von Burberry verbinden.

Die Stiftung erhält Spenden von Burberry und weiteren Spendern, mit der sie strategische finanzielle Hilfen geben und gezielt mit Sachleistungen helfen kann.

Im Jahr 2010/11 erhielt die Stiftung von Burberry Spenden in Höhe von 2,3 Mio. £ an Geld- und über 260.000 £ an Sachleistungen. Damit konnte die Stiftung über wichtige Partnerschaften mit 17 gemeinnützigen Organisationen Tausende von jungen Menschen in Boston, Chicago, Hongkong, London, Los Angeles, New York, San Francisco und Seoul unterstützen.

MITARBEITERENGAGEMENT

Im Rahmen des Programms zur Förderung des Mitarbeiterengagements werden Burberry-Mitarbeiter dazu ermutigt, monatlich bis zu vier Stunden bezahlten Urlaub zu nehmen, um die Spendenempfänger der Stiftung zu unterstützen. Die Mitarbeiter bieten Hunderten von jungen Menschen die entscheidende einmalige Unterstützung oder langfristige Förderung durch persönliche Patenschaften und wöchentliche Hausaufgabenhilfe.

2010/11 boten über 25 % der Mitarbeiter an Standorten, an denen die Stiftung aktiv ist, ihre persönlichen Talente und geschäftlichen Fähigkeiten an, um benachteiligten jungen Menschen dabei zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Insgesamt wurden über 3.700 Stunden oder 490 Arbeitstage der freiwilligen Hilfe gewidmet.

Das Engagement der Mitarbeiter hatte zu einem Großteil zum Ziel, die Chancen benachteiligter junger Menschen in London, New York und Hongkong auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. In den letzten drei Jahren konnten 126 junge Menschen über einen Zeitraum von zwei bis zehn Wochen in Büros und Einzelhandelsgeschäften des Unternehmens berufliche Weiterbildung erhalten und praktische Arbeitserfahrungen sammeln. Am Anfang dieses Programms steht eine Woche intensiver Weiterbildung, die freiwillig von Burberry-Mitarbeitern gestaltet und abgehalten wird. Das gesamte Programm gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, eigene Kreativität und Talente zu entdecken und dabei die Qualifikationen und das Selbstvertrauen zu entwickeln, die für den Erfolg in der komplexen Geschäftswelt von heute erforderlich sind.

Die erfolgreichen Absolventen des Programms erhalten einen Burberry-Mantel mit Kultcharakter. Dieser soll ihnen zusätzliches Selbstvertrauen geben, wenn sie mit ihren neuen Qualifikationen und Erfahrungen in den Arbeitsmarkt eintreten. Allein dieses Jahr wandten mehr als 200 Mitarbeiter über 1.500 Stunden auf, um einen Beitrag dazu zu leisten, das Leben von 65 jungen Menschen über das Weiterbildungsprogramm zu verändern.

SACHSPENDEN

Burberry spendet regelmäßig Produkte an die Burberry Foundation zur strategischen Weitergabe an wohltätige Partnerorganisationen. Spenden bewegen sich im Bereich zwischen einmaligen Schenkungen nicht markenrechtlich geschützter Stoffe oder Materialien für Kunst- oder Designkurse bis hin zum groß angelegten weihnachtlichen

MANTELSPENDENPROGRAMM

2010/11 wurde eine Rekordzahl an Mänteln an gemeinnützige Organisationen in London, New York, Hongkong und Seoul verteilt, die mit ihrer Arbeit benachteiligten jungen Menschen helfen möchten, auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein oder ihre Schulbildung fortsetzen zu können. 31 Organisationen verteilten die Mäntel je nach Größe und Bedürftigkeit an die Empfänger. Die Aussagen der Empfänger belegen, dass ein Burberry-Mantel nicht nur warm hält, sondern auch Selbstvertrauen und Inspiration schafft, die noch viele Jahre anhalten.

UNTERNEHMENSSPENDEN

Ein kontinuierlicher Bestandteil der Geschäftstätigkeit ist die Unterstützung von ausgewählten Veranstaltungen mit Bezug zu Kunden oder Lieferanten sowie von wohltätigen Zwecken. Jede regionale Leitung verfügt über ein eigenes Budget für wohltätige Zwecke, das lokal verwaltet und genehmigt wird.

KATASTROPHENHILFE

Nach zwei Katastrophen in diesem Jahr unterstützte Burberry jeweils die Katastrophenhilfe. Zur Unterstützung der Katastrophenhilfe nach den schweren Überschwemmungen in Pakistan leistete Burberry einen Beitrag zum Disasters Emergency Committee, einer Dachorganisation für 13 humanitäre Hilfsorganisationen. Als Reaktion auf das Erdbeben und den Tsunami in Japan im März spendeten Burberry und seine Mitarbeiter an Save the Children und das britische Rote Kreuz, um deren Katastrophenhilfe- und Wiederaufbaumaßnahmen zu unterstützen.


Spendenleistungen vor Ort